Experimente mit Sinustönen

1. Schwebung:

Hier hört ihr eine Schwebung von 250 Hz mit einer Schwebungsfrequenz von 2 Hz.

Dieser Ton entsteht durch Überlagerung zweier Sinustöne. Einer mit einer Frequenz von 249 Hz und einer mit einer Frequenz 251 Hz.

 

2. Das Pierce Experiment: 

Hier klingt ein Sinuston von permanent 250 Hz plus einen Sinuston der langsam stufenlos von 250 Hz zu 500Hz ansteigt. Beide über 5 Minuten.

Wir hören dann zuerst nur einen Ton. Dann einen Ton mit pulsierender Lautstärke (Schwebung). Mit zunehmendem Tonabstand wird das pulsieren schneller bis man es nicht mehr hört und nur noch einen (einzelnen) Ton mit einer unangenehmen Rauheit wahrnimmt. Erst wenn der Abstand weiter vergrößert wird, hören wir schließlich zwei Töne. Das geschieht nach etwas mehr als einer Minute

3. Virtuelle Töne:

Hier klingen drei Sinustöne von 600 Hz, 800 Hz und 1000Hz gleichzeitig.

Versucht zu den Ton mitzusummen und behaltet diesen Summton im Gedächtnis. 

Vergleicht ihn mit einem Sinuston von 200 Hz

Vergleicht ihn mit einem Sinuston von 600 Hz